Alles Gute zum Geburtstag, Jack Heuer

Neuauflage der Autavia mit 1.932 Exemplaren.

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Am 19. November 2017 feiert Jack Heuer, Ehrenpräsident und Urenkel des Firmengründers Eduard Heuer, seinen 85. Geburtstag. Aus diesem Anlass präsentiert TAG Heuer eine limitierte Edition der Autavia. Jack Heuer, der 1962 das Originalmodell schuf, war in den Manufaktur-Werkstätten von TAG Heuer anwesend, um sein Know-how beizusteuern und der Uhr, die tief in der Geschichte einer Ikone verwurzelt ist, seinen persönlichen Stempel aufzudrücken.

Der Chronograph, der von den Rennfahrern der 1960er- Jahre zur Legende gemacht wurde und unter Sammlern hoch begehrt ist, feiert 2017 sein Comeback. Heute präsentierten TAG Heuer und Jack Heuer, der Ehrenpräsident der Marke, mit großem Stolz eine limitierte Edition des ikonischen Heuer-Chronographen Autavia. Die Edition wird anlässlich des 85. Geburtstags von Jack Heuer aufgelegt, der die Uhr ursprünglich geschaffen hat. Die Nummer 1/1932 der limitierte Edition wird Teil der herausragenden Uhren innerhalb der Auktion “Heuer Parade“ organisiert durch Phillips am 11. November in Genf.

Die Neuauflage ist auf 1932 Exemplare limitiert – ein Verweis auf Jack Heuers Geburtsjahr – und wurde von Jack Heuer selbst entworfen. Die moderne und dennoch ganz dem Original verpflichtete Uhr fängt den Geist des goldenen Zeitalters des Motorsports ein. Die Autavia der neuen Generation kommt etwas größer daher als ihre Vorfahrin aus den Sechzigerjahren – 42 mm Durchmesser gegenüber 39 mm –, verfügt über eine Lünette mit 12-Stundenskala und ist mit dem neuen Manufaktur-Chronographenwerk, dem Kaliber Heuer 02, ausgestattet.

Sie bleibt ihrem Stil und ihren unverkennbaren ästhetischen Merkmalen treu, interpretiert diese aber in einer modernen Weise. Ihre Funktionen entsprechen den Anforderungen von heute: Automatikaufzug, Gangreserve von 80 Stunden, Datum bei 6 Uhr, wasserdicht bis 100 Meter. Die beidseitig drehbare, geriffelte Lünette aus schwarzem Aluminium umrahmt ein silbernes Zifferblatt mit drei ideal angeordneten schwarzen, azurierten Zählern. Das Zifferblatt mit seinen Zeigern und applizierten Indexen aus Edelstahl und mit beigem SuperLuminova® ist ausgewogen und gut ablesbar.

Die Verbindung aus Vintage-Look und modernen Elementen trifft den Zeitgeist. Pilzdrücker, eine gezahnte Krone, das Heuer-Logo und das „Reiskorn“-Armband aus Edelstahl unterstreichen das Vintage-Feeling. Vom durchdachten Neo-Retro-Stil zeugt auch die Minutenteilung, die nach der ergonomischen 1/3-2/3-Regel erfolgt, die Jack Heuer damals für die Optimierung der Ablesbarkeit und Präzision entwickelt hatte.

Jack Heuer sagt über die Autavia: „Die Geschichte der Autavia ist dramatisch und voller unerwarteter Wendungen. Die gelungene Verwandlung des Bordchronographen Autavia in die 1962 eingeführte Armbanduhr Autavia zählt zu meinen größten Erfolgen, und deshalb hat diese Kollektion in meinem Herzen einen besonderen Platz. Es war die allererste Uhr, die ich entworfen habe, und heute präsentiere ich mit Stolz die letzte von mir entworfene!“

Wenden wir uns nun wieder der Geschichte der Autavia zu. 1933 baute Heuer den Chronographen Autavia, den ersten Bordchronographen für Rennwagen und Flugzeuge. Sein Name, eine Verschmelzung von „AUTomobile“ und „AVIAtion“, ist ebenso ausgeklügelt wie seine Zeitmessfunktionen. 1962, drei Jahrzehnte später, entwickelte Jack Heuer, der das Unternehmen in vierter Generation führte, seinen ersten sportlichen Armbandchronographen mit einer Drehlünette als innovatives und unverwechselbares Kennzeichen. Mit dieser neuen, umfassenden und vielfältigen Kollektion erlebte der Name Autavia einen neuen Aufschwung. Die zahlreichen Modelle, die bis 1986 im Uhrenkatalog zu finden waren, verzeichneten einen großen Erfolg und gehören heute unter Sammlern zu den begehrtesten Chronographen.



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